Call for Papers DH 13/ 2027 ist publiziert

Das Dossier der 13. Ausgabe der Didactica Historica ist dem Thema Magie in der Geschichte gewidmet. Magie wird dabei als mehrdeutiger Begriff betrachtet, der mit Illusionismus, Aberglauben und Spiritualität verbunden ist und sowohl heilige als auch transzendente Aspekte umfasst. ​Historisch hatte Magie ja bedeutende gesellschaftliche Auswirkungen, nicht zuletzt wegen der Verfolgung von Menschen wegen Hexerei. ​Sie wird aber auch als Kunst beschrieben, die unerklärliche Phänomene hervorbringt und sich aus dem Glauben an übernatürliche Kräfte nährt. ​Im 19. Jahrhundert schwankte die westliche Welt zwischen Ablehnung und Faszination für Magie, wobei sie oft als Scharlatanerie abgewertet wurde. ​Magie hat auch in der modernen Zeit, insbesondere durch neue Technologien, eine Renaissance erlebt, die das magische Denken neu belebt hat.

Neben dem Dossier sind auch Vorschläge für die üblichen Rubriken (Geschichtsdidaktische Forschung, Erfahrungsberichte und Unterrichtsmaterialien, Buchbesprechungen) erwünscht.

Alle Informationen finden sich im CfP unten sowie in den redaktionellen Richtlinien auf der Website der CODHIS (unter Schreiben für DH)

Termine:

  • Eingabefrist für Publikationsvorschläge: Montag, 16. März 2026 
  • Frist für die Antwort des Redaktionskomitees: Freitag, 27. März 2026 
  • Eingabefrist für die Beiträge: Freitag, den 3. Juli 2026 
  • Die Redaktion behält sich vor, zu spät eingereichte Texte abzulehnen. 

Call for Papers für DIDACTICA HISTORICA Nr. 12/2026

Der Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den 12. Band der Zeitschrift Didactica Historica, der 2026 erscheinen wird, ist nun verfügbar und bleibt bis zum 17. März 2024 geöffnet. Die Zeitschrift besteht aus fünf Rubriken, für die Sie einen Artikelvorschlag einreichen können:

1. Das Dossier «Geschichte».

2. Aktuelle geschichtsdidaktische Forschung. 

3. Erfahrungsberichte

4. Unterrichtsmaterialien

5. Buchbesprechungen

Das Dossier dieser Ausgabe ist dem Tier gewidmet. Das Dossier will die Verbindungen erkunden, die vom Paläolithikum bis heute zwischen Mensch und Tier geschaffen worden sind. Gibt es eine klare Trennlinie? Welche Andersartigkeit repräsentiert das Tier? Worauf beruht der unterschiedliche Status von Haustieren, Tieren, die zum Schlachten und Essen gezüchtet werden, Arbeitstieren, sogenannten «wilden» Tieren, Zoo- und Zirkustieren? Welche Ausprägungen hat der Übergang von religiösen, moralischen und philosophischen Sichtweisen vom Tier zu einem wissenschaftlichen (biologischen, zoologischen, ethologischen) Ansatz?

Link zum CfP auf der Website CODHIS-SDGD:

https://www.codhis-sdgd.ch/wp-content/uploads/2025/02/Call-for-Papers_DH12_D.pdf