Austauschtreffen Nachwuchs Fachdidaktiken

Das über projektgebundene Beiträge finanzierte Programm P-9 «Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen in den Fachdidaktiken» startet 2020 in das letzte Bezugsjahr. In diesem letzten Jahr wird im Rahmen des Teilprojekts 3 die nationale Strategie Fachdidaktik erarbeitet und verabschiedet. Das Expert/innengremium des Teilprojekts 3 des P-9 lädt ein zu einem Austauschtreffen zum Thema «Nachwuchs in den Fachdidaktiken». Die Teilnahme an einem PgB9-Projekt ist nicht notwendig.

The Graz Conference 2020

Vom 20. bis 23. April 2020 veranstaltet das Fachdidaktikzentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung der Universität Graz eine internationale Konferenz der Geschichtsdidaktik „The Graz Conference 2020“ mit dem Titel „Historical consciousness – Historical thinking – Historical culture. Core Concepts of History Didactics and Historical Education in Intercultural Perspectives. Reflections on Achievements – Challenges for the New Generation“

Es gelten Early Bird Tarife bis 31. Dezember 2019 (300,-€, Studierende 200,-€).

Neuer Blogbeitrag von Kurt Messmer

Albrecht von Bonstetten (1442–1505), adeligen Herkommens und gelehrter Dekan des Klosters Einsiedeln, bezeichnete die Rigi 1479 als «Königin der Berge» und setzte sie gleich dem Tempelberg von Jerusalem ins Zentrum der Welt, zusammen mit den acht alten Orten der «loblichen Eydgnoschafft». 500 Jahre später, auf Weltraumflug mit der Gemini-Kapsel, sah das ziemlich anders aus. Die Stellung der Schweiz in der Welt ist ein zentrales Thema. Untrennbar damit verbunden sind die Fragen, woher wir gekommen sind, wo wir stehen, wer wir sind.

Tagung Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft

Am 13. und 14. September 2019 veranstaltet die Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich an der Uni Innsbruck die Tagung Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft. Es geht um die Stanortbestimmung der Geschichtsdidaktik in Österreich. Details finden Sie im Flyer.

Didaktisches Panel an den Schweizerischen Geschichtagen 2019: Narrative über Reichtum und Macht in Wissenschaft, Unterricht und Museum

Zu den zentralen Aspekten historischen Denkens gehören Narrative und Konzepte über Reichtum und Macht. Vorstellungen über das Wesen, die Verteilung und den Zusammenhang von Macht und Reichtum, über das Gegensatzpaar Armut und Reichtum sowie über zeitliche Veränderungen und Konstanten leiten historische Erzählungen in der Geschichtswissenschaft, in der Geschichtsdidaktik und Schule sowie in der öffentlichen Geschichtsvermittlung - insbesondere im Museum - an. Im Panel soll es um solche Narrative und ihre Wirkungsmacht, aber auch um Paradigmenwechsel gehen.

Ross und Reiter – im Himmel und auf Erden

Wann erfassen wir ein Bild, ein Objekt, einen Kunstgegenstand seinem Wesen nach am besten? Als probates Hilfsmittel erweist sich immer wieder der Vergleich. «Hier ist etwas ganz anders als dort.» Stellt sich eine kognitive Dissonanz ein, leuchten bei uns die Warnlampen auf. Gegenüberstellungen werden zu Treibriemen der Erkenntnis. Ein Vergleich liegt auch Kurt Messmers neuem Beitrag im Blog des Landesmuseums zugrunde. Der Titel: «Ross und Reiter – im Himmel und auf Erden».

Gesprächsreihe «Geschlecht Bildung Profession»

Unter dem Titel «Geschlecht Bildung Profession» organisiert die Pädagogische Hochschule FHNW eine Gesprächsreihe zu Genderfragen in pädagogischen Berufen.

An vier Abendveranstaltungen von Juni 2019 bis Juni 2020 diskutieren Gäste aus Wissenschaft, Berufspraxis, Politik und Verwaltung über Geschlechterungleichheiten und ziehen daraus Schlüsse für die Professionsentwicklung. Die Anlässe richten sich sowohl an das Praxis- wie auch an das Hochschulfeld. Zudem spricht die Ringveranstaltung direkt Studierende der Pädagogischen Hochschule FHNW an.

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