CfP «Open topic» für Issue 4 des Journals «Historical Thinking, Culture, and Education»

Historical Thinking, Culture, and Education (HTCE) is a peer-reviewed, open-access, scholarly journal that seeks to enhance the study of the creation, appropriation, and dissemination of historical knowledge and culture in formal and non-formal educational settings. After three issues with defined themes, the journal is opening a general call for papers. Deadline for submissions is April 30th, 2026.

Link zum ausführlichen Call: https://eterna.unibas.ch/htce/cfp4

Aufruf zur Heftherausgabe „Zeitschrift für Geschichtsdidaktik“ Jahresausgabe 2027 

Abgabetermin für ein Exposé zum Heftvorschlag: 28.02.2026 

Abgabetermin für komplette Manuskripte: 30.11.2026 

Die „Zeitschrift für Geschichtsdidaktik“ (ZfGD) wird von der Konferenz für Geschichtsdidaktik e.V. herausgegeben und ist das herausgehobene Publikationsorgan für wissenschaftliche Debatten der Didaktik der Geschichte im deutschsprachigen Raum. 

Für das Jahresheft 26 (2027) bitten wir um Vorschläge für die Betreuung eines thematischen Schwerpunktes. Ein solcher Vorschlag ist grundsätzlich thematisch nicht eingeschränkt. Er sollte sich innovativen Forschungsfeldern der Didaktik der Geschichte widmen und die Möglichkeit bieten, im Rahmen der geschichtsdidaktischen Arbeitsfelder der Theorie, Empirie und Pragmatik diskutierbar zu sein. 

Bisherige Themenschwerpunkte der ZfGD finden sich hier

Vorschläge können von Mitgliedern der Konferenz für Geschichtsdidaktik e.V. eingereicht werden, die über eine akademische Lebenszeitstelle verfügen. Es können bis zu zwei weitere promovierte Mit-Herausgeber/innen hinzukommen. 

Man bittet um aussagekräftige Vorschläge in Form von Exposés im Umfang von maximal 6.000 Zeichen bis zum 28.02.2026, die folgendermaßen aufgebaut sein sollten: 

• kurze Angaben zu den einreichenden Personen 

• Skizzierung des Themenschwerpunktes und Einordnung in geschichtsdidaktische Debatten 

• daraus abgeleitet: mögliche Leitfragen für Einzelbeiträge 

• Nennung zentraler Referenzliteratur (max. sechs Einzeltitel) 

Entscheidungskriterien für die Auswahl von Heftvorschlägen sind: 

• Relevanz, Originalität und Innovationscharakter in der Forschungs- und Diskussionslandschaft des Faches 

• Verortung des Themas in den geschichtsdidaktischen Arbeitsfeldern der Theorie, Empirie und Pragmatik 

• mögliche Aufmerksamkeit auch über den engeren Kreis der Wissenschaft hinaus 

• Vorarbeiten und Kompetenzen der potentiellen Herausgeber/innen 

Mit der Zusage über die Annahme des Themenvorschlags ist die Ko-Herausgabe des Jahresheftes gemeinsam mit dem Vorstand der Konferenz für Geschichtsdidaktik verbunden. Die Einzelbeiträge für das Themenheft werden über einen offenen Call for Articles eingeworben, die eingereichten Manuskripte einem double blind peer review-Verfahren unterzogen. Bitte beachten Sie, dass seit der Jahresausgabe 2026 bei zwei stark voneinander abweichenden Gutachten (eines plädiert für uneingeschränkte Annahme, eines für Ablehnung) die Hinzunahme eines Drittgutachtens erprobt wird. 

Es wird gebeten, sich vor Einreichen Ihres Vorschlags mit dem Vorstand (s.u.) in Verbindung zu setzen, um bereits vorab die konkrete Arbeitsaufteilung und den für das spätere Heft verbindlichen Zeitplan zu besprechen. Entscheidungen bis ca. Mitte März 2026. 

Ansprechperson im Vorstand ist: Dr. Andreas Hübner, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, ahuebner@histosem.uni-kiel.de

CfP: (Un)sichtbarkeit. Einblicke in die 7. Schweizerischen Geschichtstage

Die 7. Schweizerischen Geschichtstage beschäftigen sich in zahlreichen Sektionen und Keynote- Vorträgen mit dem Thema «(Un)sichtbarkeit». traverse plant die Publikation eines Themenheftes mit einer Redaktionsauswahl aus Beiträgen der Geschichtstage.Wie bereits mit den Heften 1/2021 (Reichtum) und 1/2024 (Natur) möchte die Zeitschrift auf diese Weise einen Beitrag zur nachhaltigen Sichtbarkeit der Geschichtstage und der schweizerischen Forschung leisten.

Das Themenheft versammelt Artikel, die das Konzept «(Un)sichtbarkeit» untersuchen und die an den Geschichtstagen vertretenen unterschiedlichen Epochen und Themenfelder repräsentieren. Das können sowohl theoretische Beiträge sein wie auch Fallstudien aus dem schweizerischen oder globalen Kontext.

Alle Referent*innen sind eingeladen, der Redaktion bis zum 30. September 2025 ihre Manuskripte, gerne auch noch im Vortragsmodus einzureichen (max. 30’000 Zeichen). Die Gesamtredaktion von traverse wird nach Lektüre aller Einsendungen entscheiden, welche Vorschläge als Artikel ausgearbeitet zur Publikation vorgesehen werden.

https://www.infoclio.ch/de/cfp-unsichtbarkeit-einblicke-die-7-schweizerischen-geschichtstage

CfP: Postcolonial and decolonial perspectives in history education and historical culture

Der Call for Papers für die dritte Ausgabe des HTCE Journals richtet sich an alle Forscherinnen und Forscher, die sich mit Geschichtskultur, Geschichtsunterricht oder verwandten Bereichen beschäftigen. Thema der Ausgabe ist der Diskurs und der Umgang zu Postkolonialismus und Dekolonisation in der Öffentlichkeit und im Unterricht. Möglich sind wissenschaftliche Beiträge oder Essays, die sich mit den Herausforderungen, möglichen Lösungen oder Beobachtungen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven befassen. Eingabefrist: 30. April 2025.

Mehr Informationen: https://www.infoclio.ch/de/cfp-postcolonial-and-decolonial-perspectives-history-education-and-historical-culture

Call for Articles Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2026, Jg. 25 

Thema: „Historische Bildung“, hrsg. v. Christian Heuer. Interessent*innen für die Übernahme eines Beitrages werden gebeten, Kurzexposés im Umfang von max. 500 Wörtern sowie einer Kurzbiografie (200 Wörter) bis zum 10. Juni 2025 beim Herausgeber einzureichen. Nach Prüfung der Exposés erfolgt die Rückmeldung und Anforderung der Beiträge gegen Mitte Juli. Die Manuskripte müssen bis zum 30. November 2025 vorliegen. Zudem wird ebenfalls bis zum 10. Juni 2025 um Angebote für Rezensionen zu Neuerscheinungen in den Publikationsjahren 2024 und 2025 gebeten. Der Umfang der Rezensionen ist auf 5.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) begrenzt. 

Weitere Informationen zur inhaltlichen Ausrichtung und zu den Formalitäten finden sich im KGD-Newsletter unter Punkt 5.

Call for Papers für DIDACTICA HISTORICA Nr. 12/2026

Der Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den 12. Band der Zeitschrift Didactica Historica, der 2026 erscheinen wird, ist nun verfügbar und bleibt bis zum 17. März 2024 geöffnet. Die Zeitschrift besteht aus fünf Rubriken, für die Sie einen Artikelvorschlag einreichen können:

1. Das Dossier «Geschichte».

2. Aktuelle geschichtsdidaktische Forschung. 

3. Erfahrungsberichte

4. Unterrichtsmaterialien

5. Buchbesprechungen

Das Dossier dieser Ausgabe ist dem Tier gewidmet. Das Dossier will die Verbindungen erkunden, die vom Paläolithikum bis heute zwischen Mensch und Tier geschaffen worden sind. Gibt es eine klare Trennlinie? Welche Andersartigkeit repräsentiert das Tier? Worauf beruht der unterschiedliche Status von Haustieren, Tieren, die zum Schlachten und Essen gezüchtet werden, Arbeitstieren, sogenannten «wilden» Tieren, Zoo- und Zirkustieren? Welche Ausprägungen hat der Übergang von religiösen, moralischen und philosophischen Sichtweisen vom Tier zu einem wissenschaftlichen (biologischen, zoologischen, ethologischen) Ansatz?

Link zum CfP auf der Website CODHIS-SDGD:

https://www.codhis-sdgd.ch/wp-content/uploads/2025/02/Call-for-Papers_DH12_D.pdf

Call for presentations Kolloquium 2025 der Internationalen Vereinigung für Forschung in der Didaktik der Geschichte und der Sozialwissenschaften (AIRDHSS)

Kolloquium der AIRDHSSBukarest (Rumänien), 13. bis 15. Oktober 2025

Sie finden hier sowohl die Unterlagen zum Call wie auch das Protokoll der Jahresversammlung und weitere Dokumente.

Call for Presentations: «geschichtsdidaktik empirisch revisited»

Einsendeschluss ist der 20. Januar 2025; die Tagung findet statt am 4. und 5. September 2025 in Basel

Die Tagung «geschichtsdidaktik empirisch» feiert im Jahr 2025 ihre 10. Durchführung. Seit ihrem Start im Jahr 2007 an der Universität Basel verfolgt die Tagung «geschichtsdidaktik empirisch» das Anliegen, geschichtsdidaktische Forschung sichtbar zu machen und den Diskurs unter Forschenden und Hochschuldozierenden international und bezogen auf den deutschsprachigen Raum zu stärken. Die 10. Ausgabe der «geschichtsdidaktik empirisch» ist dem Ziel gewidmet, aktuelle Brennpunkte geschichtsdidaktischer Forschung sichtbar zu machen, gemeinsam Bilanz zu ziehen und einen Blick auf zukünftig dringende Fragen zu werfen.

Weitere Informationen auf der Website der Tagung

https://www.geschichtsdidaktik-empirisch.ch/gde25/cfp25